Solidarität mit dem Wiener Handel ist gefragt

15. April 2021

Foto: Praxmedia Himberg

Solidarität mit dem Wiener Handel ist gefragt

15. April 2021

Handelsobfrau Margarete Gumprecht: „Betriebe ums Eck brauchen jetzt die Treue ihrer Kunden.“

Die uneinheitliche Lockdown-Lösung in der eng verwobenen Ostregion bereitet den Wiener Händlern große Sorgen. Margarete Gumprecht, Spartenobfrau des Handels in der Wirtschaftskammer Wien, sagt: „Ich freue mich zwar für die burgenländischen Kollegen, aber besser wäre in Zeiten einer Pandemie das gemeinsame Vorgehen. Nur so profitieren alle davon.“ Jetzt sei die Solidarität der Wiener Bevölkerung mit den Fachgeschäften ihres Bundeslands gefragt.

„Wer auch in Zukunft in belebten Grätzeln leben möchte, muss auch in schwierigen Zeiten bei diesen Betrieben einkaufen.“

Margarete Gumprecht

Rund 12.000 Wiener Händler bieten Services wie Click und Collect oder Call und Collect an.
 

Wir sind bereit fürs Aufsperren

Außerdem stellt Gumprecht klar: „Wir sind die einzige Hauptstadt Europas mit kostenlosen, flächendeckenden PCR-Tests. Das Projekt ,Alles gurgelt‘ und die vielen weiteren Testangebote sind eine gute Basis für ein sicheres Öffnen. Gemeinsam mit den bereits erprobten Sicherheitskonzepten kommen wir damit durch die Krise. Wir sind bereit fürs Aufsperren.“

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