Auf die Aufgaben von morgen vorbereitet sein

21. Januar 2019

© Foto: Christian Skalnik

Auf die Aufgaben von morgen vorbereitet sein

21. Januar 2019

Mit ihrem Jahresprogramm 2019 zeigt die Wirtschaftskammer Wien, wie sich die Rahmenbedingungen für Wiener Unternehmen verbessern müssen, damit sie den Aufgaben von morgen optimal begegnen können. Hier ein Auszug aus den vielen konkreten Maßnahmen, die notwendig sind.

Die Digitalisierung treibt den Wandel der Wirtschaft in hohem Tempo voran, die Anforderungen an Arbeitnehmer ändern sich zügig, und die Globalisierung verschärft den Druck auf Unternehmen zusätzlich. „Wer auf die Aufgaben von morgen gut vorbereitet sein will, muss heute klug handeln”, sagt Wirtschaftskammer (WK) Wien-Präsident Walter Ruck und legt für 2019 sein Jahresprogramm vor. „Wir wollen die Rahmenbedingungen für Wiener Betriebe weiter verbessern, indem wir Steuerentlastung und Bürokratieabbau durchsetzen, den notwendigen Infrastrukturausbau thematisieren und den Fokus auch auf die Ausbildung von Fachkräften richten”, sagt Ruck.

„Wien ist der führende Wirtschaftsstandort Österreichs”, betont Ruck – kein anderes Bundesland habe so viele Unternehmen und trage so viel zum Bruttoinlandsprodukt Österreichs bei wie Wien. Außerdem sei in Wien vieles anderes als im Rest von Österreich – etwa der starke Andrang auf den Arbeitsmarkt, aber auch die hohe Forschungsquote, die HeadquarterDichte, der starke Dienstleistungssektor und vieles mehr. „Wir sind auch die Hauptstadt der Gründer und haben innovative Start-ups, die sich auf große Erfolge am Weltmarkt vorbereiten”, berichtet Ruck.

Auf diese Vielfalt und Stärke Wiens gebe es nur eine Antwort, so Ruck: „Ein Programm, das den kleinen Gewerbebetrieb ebenso berücksichtigt wie die internationale Konzernzentrale, das familiengeführte Hotel ebenso wie die Online Marketing-Agentur, den Frächter ebenso wie den Händler in der Einkaufsstraße.” In ihren unternehmerischen Herausforderungen hätten sie viel gemeinsam – etwa endlose Vorschriften und Meldepflichten, unnötig hohe Abgaben, Schwierigkeiten im Stadtverkehr und bei der Suche nach geeigneten Fachkräften. „Und auch dort, wo sie individuelle Probleme haben, sind wir als Interessenvertreter zur Stelle und stehen ihnen zur Seite”, versichert Ruck. Das gelte für jeden einzelnen Betrieb, wie etwa die Bezirksoffensive WKOimBezirk der WK Wien zeige. „Unsere Bezirksobleute helfen jedem einzelnen Unternehmen vor Ort in seiner jeweiligen Problemlage”, erklärt Ruck. Mit ihrer Hilfe konnten schon viele SchanigartenBewilligungen, neue Ladezonen und einiges mehr erreicht werden. „Egal ob Freihausviertel oder Brüssel: Wir kümmern uns um die Wiener Unternehmen auf allen Ebenen.”

Themenschwerpunkte:

  • Wachstum & Infrastruktur
  • Digitalisierung und Innovation
  • Branchen unterstützen
  • Aus- und Weiterbildung
  • Für Unternehmerinnen 
  • Kleinbetriebe

Das gesamte Jahresprogramm gibt es zum Download unter: https://news.wko.at/news/wien/fakten.html

Quelle: Wiener Wirtschaft

Zurück zur Übersicht

Jetzt neue Kontakte knüpfen!

Erweitern Sie jetzt Ihr Wirtschafts­netzwerk in Wien.

mehr erfahren

Ähnliche Beiträge

Innovative Ideen für die Josefstadt

Innovative Ideen für die Josefstadt

Seit Jahresbeginn hat die Josefstadt mit Judith Edelmann eine neue WK Wien-Bezirksobfrau. Der flächenmäßig kleinste Bezirk Wiens punktet mit urbanem Flair wie auch einer im Wien-Vergleich überdurchschnittlich jungen und gebildeten Einwohnerstruktur. Die meisten hier...

mehr lesen
WK Wien: Größtes Lehrlingsevent im Donauzentrum

WK Wien: Größtes Lehrlingsevent im Donauzentrum

2,5-Meter großer KI-gesteuerter Roboter lädt zum größten Lehrlingsevent ins Donauzentrum – „Technikaffine, talentierte Jugendliche finden hier einen Ausbildungsplatz“, so Smodics-Neumann – Mit 14.796 Lehrlingen ist die Lehre in Wien weiter im Aufwärtstrend Größtes...

mehr lesen